2
Jul
2010

Kennt Ihr das Sprichwort: „Unpünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige“?

Mag ja sein, dass ich das bei Königen akzeptieren muss. Meine letzte Audienz bei einem ist allerdings schon ein wenig her. Und ansonsten finde ich das im Besten Fall einfach nur richtig nervig und im Normalfall halte ich das für Respektlos. Hier mal 3 Sachen die sich bei mir ganz gut bewähren:

1. Pünktlich anfangen

Gerade bei Meetings oder anderen Besprecheungen gilt: Belohne den Unpünktlichen  nicht auch noch damit, dass du  auf den anderen wartest. Womöglich will der Profilneurotiker genau das mit dem  Ziel: “Ohne mich geht nichts und die werden schon alle auf mich warten” Nix da!

2. Änder mal die Zeiten

“Ich konnte ja dies und jenes nicht wissen oder planen”. Hörst du das auch oft als Ausrede? Ais irgendeinem warscheinlich hochinteressanten unterbusstseinsmässigem Grund kommen selbst notorische Zu-Spät-Kommer seltener unpünktlich wenn die Treffpunktzeit eher “unrund” ist. Setz einfach mal ein Meeting für 9:17 Uhr an oder verabrede dich mit einer Freundin um 18:38 Uhr zum joggen.

3. Wenn nix hilft “Strafe muss sein”

Hin und Wieder ist es ganz heilsam einem Freund der mal wieder wie immer 15 Minuten zu spät vor der Tür steht mit einem Zettel an der Tür “Dachte du kommst nicht mehr” zu begrüssen und dort optimalerweise im Regen stehen zu lassen. Oder bei Meetings mal einfach die Tür abschliessen wirkt auch Wunder.

Bild: berwis / pixelio.de

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Dieser Eintrag war geposted am Freitag, Juli 2nd, 2010 am 07:46 und eingetragen unter Das geht gar nicht. Du kannst die Antworten dieses Eintrages verfolgen unter RSS 2.0 feed. hinterlasse eine Nachricht, oder verfolge esvon deiner eigenen Seite.